PTA – ein Beruf mit Zukunft

Starke Position im Gesundheitssystem

Junge PTA bei der Arbeit in der Apotheke.

PTA sind aus Apotheken nicht wegzudenken: Sie beraten Kunden, arbeiten im Labor und übernehmen weitere vielfältige Aufgaben. Auch wenn man vereinzelnd von Apothekenschließungen hört, bleibt der Beruf der Pharmazeutisch-technischen Assistentin bzw. des Pharmazeutisch-technischen Assistenten (PTA) absolut zukunftsfähig.

Apotheken vor Ort sind ein wichtiger Teil unserer Gesundheitsversorgung. Gerade in Regionen, in denen Arztpraxen schließen, werden sie immer wichtiger. Gut ausgebildete PTA spielen dabei eine zentrale Rolle. Sie kümmern sich nicht nur um ihre klassischen Aufgaben, sondern übernehmen auch zusätzliche pharmazeutische Dienstleistungen und stärken damit ihre Position im Gesundheitssystem.

Beste Vorbereitung auf das Berufsleben
„Die PTA-Ausbildung eröffnet viele Wege. Die Schülerinnen und Schüler erwerben solides Fachwissen und praktische Fähigkeiten, die in ganz unterschiedlichen Bereichen gefragt sind“, erklärt Ines Enge, die Schulleiterin der PTA-Schule. PTA arbeiten zum Beispiel in Krankenhaus- oder Versandapotheken, in medizinischen Laboren oder wissenschaftlichen Instituten sowie in der pharmazeutischen Industrie. Außerdem gibt es zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten oder Studiengänge wie Pharmazie, mit denen man sich beruflich weiterentwickeln kann.


Die Völker-Schule Osnabrück bildet seit vielen Jahren PTA aus und setzt dabei auf praxisnahen Unterricht und eine intensive Vorbereitung auf das Berufsleben. Neben dem theoretischen Unterricht gibt es viel praktische Arbeit im Labor und in der schuleigenen Übungsapotheke. Nach der schulischen Ausbildung folgt ein sechsmonatiges, bezahltes Praktikum – ein idealer Einstieg ins Berufsleben.

Du interessierst dich für Gesundheit, Naturwissenschaften und möchtest mit Menschen arbeiten? Dann ist die PTA-Ausbildung deine Chance.

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